zur Welt gebracht. Mutter und Kind sind wohlauf, waren aber am 23. Dezember natürlich für das Klassentreffen unabkömmlich.
Ansonsten war das Treffen das, wofür es gedacht war. Eine Möglichkeit, sich mal wieder zu sehen, Neuigkeiten aus- zutauschen und alte Kamellen wieder aufzuwärmen. Von schon lange berufstätigen mit wohlklingenden Titeln auf der Visitenkarte, bis hin zu verbliebenen (Rest-) Studenten war dabei alles vertreten. Einige haben den Weg eingeschlagen, den man schon zu Abizeiten vorhersehen konnte. Zu der Gruppe zähle ich mich natürlich auch. Einiges hat mich aber doch überrascht. Und ob ich mich an den Gedanken gewöhnen kann, dass Niklot in Berlin Häuser baut, kann ich echt nicht sagen. Wenn ich in einem drin bin, will ich jedenfalls nicht wissen, dass es von ihm ist.
Einige Dinge werden sich wohl nie ändern. So konnte sich Alexandra auch nach 10 Jahren Niklot und Matthias nicht entziehen und wurde wie eh und je kräftig von ihnen verarscht.
So war das also: Alle etwas reifer und ruhiger geworden, einige Haare schon verloren, aber doch die alten geblieben. Die Organisation hätte natürlich besser sein können. Dass ich keine eigene Kamera dabei hatte, war schon leicht umnachtet. Aber Claas hat uns mit den letzten 8